Feuer

Wir machen im Unterricht Versuche zum Thema Feuer. In den nächsten Wochen wird hier etwas Material dazu eingestellt. Vorab ein wichtiger Hinweis:

Versuche mit Feuer dürfen nur unter Ausicht von Erwachsenen durchgeführt werden! Wenn ihr Versuche, die wir im Unterricht gemacht haben, zu Hause nachmachen wollt, dann tut das nur, wenn eure Eltern damit einverstanden und dabei sind!

Vorab der Link zu einem Film, der nach derzeitigen Stand nur bis zum 16.1.2018 im Internet zu sehen ist:

Löwenzahn: Feuer (Film von 2009)

Neu 17.01.2018: Die Verfügbarkeit des Filmes wurde auf den 21.10.2019 verlängert!

Im Zusammenhang mit diesem Film – Thema: Feuer machen ohne Streichhölzer – habe ich von Ötzi, der Steinzeitmumie, erzählt. Im Internet findet sich dazu folgender Hinweis:
„Zwei Behälter aus Birkenrinde führte Ötzi ebenfalls mit sich. Der eine war wohl für Proviant gedacht, in dem anderen trug er Glut bei sich, um nicht immer neu Feuer machen zu müssen. Das war nämlich nicht nur langwierig, sondern bei Regen auch fast unmöglich. Falls die Glut aber einmal ausgehen sollte, hatte er Feuerstein und Zunder ebenfalls dabei.“*
Diese Notiz stammt aus der Seite Kinderzeitmaschine, auf der ihr einiges über Ötzi lesen könnt. (Achtung: Die Seite enthält Werbung! Die Seite insgesamt ist nach meinem Empfinden etwas unübersichtlich.)

Wer sich für „Ötzi“ interessiert, findet im Internet viele Informationen dazu. Nicht alles ist für Kinder verständlich.

Über die Suchmaschine  Blindekuh findet man sehr viele für Kinder geeignete Seiten zum Thema „Feuer und Feuerwehr“. Eine etwas altmodisch wirkende, aber gute Seite ist Feuerwehr4kids.de. Klick dich doch mal rein!

Ein Quiz zum Thema „Feuer und Feuerwehr“ findet sich hier. Es bezieht sich direkt auf den Unterricht in der Klasse 3b der GS Rheinstraße.

*Hier zeigt sich übrigens, dass unterschiedliche Leute manchmal unterschiedliche Informationen ins Internet stellen: Auf einer anderen Seite habe ich gefunden, dass „Ötzi“ sein Zündmaterial verloren hatte und deshalb ganz auf seinen Feuerbehälter angewiesen war.

Das Skelett

Nach dem „Tiere“-Thema bot es sich an, dass wir uns mit dem  Skelett beschäftigen. Ich habe entsprechend dem Skelett-Modell, das wir in der Klasse hatten, eine Learning-App bearbeitet, mit der ihr Euer Wissen überprüfen könnt.
Das Skelett
Die Nadeln in Blau gehören zu Armen und Beinen, die Nadeln in Rot zum Körper-Skelett.

Learning-Apps

Durch eine Einladung zu einer Fortbildung, an der ich aber leider nicht teilnehmen kann (An- und Abreisezeiten stehen in keinem Verhältnis zum möglichen Ertrag) bin ich auf „Learningapps“ gestoßen.

Learningapps ist eine Plattform, die von verschiedenen Hochschulen entwickelt und betreut wird, um das digitale Lernen zu fördern. Es gibt viele Lernspiele, die man auch selbst verändern oder mit entsprechenden Vorlagen neu anlegen kann. Man kann auch Klassen anlegen und diesen Aufgaben zuweisen.

https://learningapps.org/

Man kann sich anmelden, muss es aber nicht. Ein Teil der Funktionen sind nur über Anmeldung zugänglich.

Ich habe mich wegen der derzeit laufenden Unterrichtseinhait zu Tieren hauptsächlich damit beschäftigt, was zu diesem Thema zu finden ist. Hier geht es z.B. zu einem Hunde-Quiz: https://learningapps.org/view28735 ; mit diesem Link wird es im Vollbild angezeigt.
Ich habe dieses Quiz verändert, jetzt ist der Link https://learningapps.org/watch?v=psczns97j17 . Du kannst ja einmal vergleichen. Wenn man das Quiz beendet hat, kommt man über den Pfeil oben links in der Adressleiste wieder zurück. Dies ist kein öffentliches Quiz, d.h. es ist nur zu erreichen, wenn man den genauen Link kennt.

Tonarbeiten

Auf etlichen Seiten im Internet sind gute Anregungen und Hinweise zum Thema „Tonarbeiten“ zu finden. Gebt doch einfach Stichworte wie „Tonarbeiten“ oder „Töpfern“ mit dem Zusatzstichwort „Kinder“ in eine Suchmaschine ein. Sofort findet man eine Menge nützlicher Hinweise und vor allen Dingen auch Anregungen für die Arbeit mit Ton. Nützlich ist hier vor allem eine Bildersuche. Leider ist immer auch viel Werbung vorhanden.
Man findet auch einige recht interessante und informative Videos, hier einige Links als Beispiele:
Kinder erleben Ton
Tonfiguren
Ein Pferd Töpfern
Wenn man diese Filme aufruft, findet man gleichzeitig noch viele andere. Vorteil ist, dass man sich diese Filme nicht unbedingt von vorne bis hinten ansehen muss, sondern die interessantesten Stellen heraussuchen kann. Leider wird allerdings oft viel Werbung eingeblendet, denn YouTube und auch viele, die auf Youtube veröffentlichen, verdienen daran.
Viel Spaß beim Nachtöpfern!
Am 25.9. sendete das ZDF in der Reihe „Löwenzahn“ eine Folge mit dem Oberthema Lehm und Ton. Die Sendung enthält zwar eine Reihe von (m.E. unzulässigen) groben Vereinfachungen, man kann sie sich aber trotzdem einmal ansehen: Löwenzahn – Lehm.
Insbesondere die Notwendigkeit, dass Ton vor dem Brennen gründlich und langsam trocknen muss, weil er dabei schrumpft und schlimmstenfalls reißt, wird völlig ignoriert. Auch die Zeitdauer eines Brandes wird – obwohl Fritz Fuchs die Nacht an seinem „Ofen“ verbringt – viel zu kurz dargestellt.

Gemeinsam lernen

Die Projektwoche der GS Rheinstraße und der Schule an der Deichbrücke verlief erfolgreich. Am Freitag, dem 16.9. stellten sich 11 Projektgruppen in der Aula der GS Rheinstraße vor. Die 11 Angebote deckten eine breite Spanne von Interessen der Schüler beider Schulen ab: Sport, Gestalten, Essen und Trinken, Singen und Tanzen waren die Schwerpunkte. Ein ganz besonderes Projekt waren die „Hafenpiraten“. Hier war als dritter Kooperationspartner noch die Segelkameradschaft „Klaus Störtebeker“ im Boot und ermöglichte den Teilnehmern Erlebnisse auf dem Wasser.

Die Wichtigkeit von Bildunterschriften

Die Computerzeitschrift „ct“ beschäftigt sich in ihren Ausgaben 18 und 19 auch mit der Gestaltung von Schülerzeitungen. Auch wenn die Inhalte – besonders zur Verwendung des Programmes „scribus“ für eine Grundschulzeitung eher irrelevant (ohne Bedeutung) sind, fand ich hier doch einen interessanten Link, der sich mit der Wichtigkeit und der Gestaltung von Bildunterschriften beschäftigt.
Zusammengefasst sagt darin der Autor, dass der typische Leser einer Zeitung oder Zeitschrift zuerst auf die Bilder guckt und dann als nächstes die Bildunterschriften liest. Sind die nicht gut gestaltet, informativ und sachlich richtig, verliert der ganze Artikel an Wert und möglicherweise auch Aufmerksamkeit.

Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen. Er ist zwar für Kinder etwas kompliziert, aber m.e. nicht unverständlich.
Es handelt sich dabei um den 3.Teil einer kurzen Serie. Der erste Teil beschäftigt sich mit Überschriften, der 2.Teil mit dem Bereich „Vorspann“ (so etwas wie die Einleitung). Besonders dieser Artikel ist jedoch schwer verständlich. Deshalb sind diese Artikel hier nicht verlinkt. Sie sind jedoch – wenn man den ersten Artikel aufgerufen hat – leicht zu finden.

 

Bunker

Zum Start meiner neuen AG „Naturbeobachtungen und Experimente“ waren wir auf dem Ruscherei-Gelände. Zwischen dem Ruscherei-Gelände und der Kirche befindet sich ein Bunker aus dem 2.Weltkrieg. Dieser ist zur Zeit offen zugänglich, weil – wahrscheinlich unbefugt – die Abdeckung entfernt wurde.

Selbstverständlich habe ich die Kinder eindringlich davor gewarnt, diesen Bunker zu betreten!

Es war trotzdem großes Interesse daran, etwas näheres darüber zu erfahren. Ich habe deshalb versprochen, zu recherchieren, was es mit diesem Bunker auf sich hat. Ich bin dabei schnell im Internet fündig geworden. Auf der Seite www.bunker-whv.de. findet sich eine ausführliche Dokumentation über diesen Bunker, auch mit Fotos von innen. Zur Entstehung und zur Größe dieses Bunkers wird jedoch wenig ausgesagt. Ich werde hier noch weiter recherchieren.

 

Theaterfabrik 2016

Zur Theaterfabrik 2016 habe ich auf der Internetseite der Grundschule Rheinstraße umfangreiches Material eingestellt. Zu diesem Material geht es hier.

Alle Teilnehmer

Alle Teilnehmer der Theaterfabrik 2016, die bis zum Schluss durchgehalten haben, auf einem Foto.

50 Jahre

Vor 50 Jahren habe ich als Weihnachtsgeschenk meine erste Kamera bekommen. Es handelte sich um eine ADOX Polo 1b. Sie hatte ein 45mm-Objektiv der Lichtstärke 1:3,5 und eine kürzeste Verschlusszeit von 1/125s. Besonderheit war ein eingebauter Belichtungsmesser, der allerdings nicht mit den Kameraeinstellungen verbunden war, d.h. man musste die Werte ablesen und von Hand übertragen.

Meine erste Kamera- eine ADOX Polo 1b.

Meine erste Kamera- eine ADOX Polo 1b. Bei diesem Bild handelt es sich um ein im Internet erworbenes, baugleiches Exemplar. Meine Original-Kamera von 1965 existiert noch, ist aber nicht mehr funktionstüchtig.


Ich hatte vereinzelt vorher schon Fotos mit einer alten und mit der damals aktuellen Kamera meines Vaters gemacht. Außerdem hatte mein Vater mich – als ich den Wunsch nach einer eigenen Kamera geäußert hatte – veranlasst, erst einmal Teile des „Buches der Photographie“ von ANdreas Feininger zu lesen. So wusste ich bereits so viel von den Grundlagen, dass schon meine ersten Fotos (zum größten Teil) technisch in Ordnung waren. Auch, dass man die Kamera beim Auslösen ruhig halten muss, war mir bereits bewusst, denn meine allerersten Fotos waren überwiegend verwackelt, weil ich dies eben nicht berücksichtigt hatte.
Damals waren die laufenden Kosten des Fotografierens wesentlich höher als heute: Alle Fotos wurden (in der Regel auf Schwarz-Weiß)-Film aufgenommen und musste entwickelt werden. Unbrauchbare Bilder verursachten also echte Kosten! Der Ratschlag, den es damals auch schon gab – viele Fotos zu machen und nur die besten zu verwenden – war also aus Kostengründen kaum zu befolgen.
Hier einige meiner ersten Fotos:
Eines meiner ersten Bilder: Meine Mutter mit Schafen

Eines meiner ersten Bilder: Meine Mutter mit Schafen am Neuengrodener Weg, ungefähr da, wo heute Kaufland steht.


Fotos_1965_KW-Bruecke

Die Kaiser-Wilhelm-Brücke war auch 1965 schon ein Wahrzeichen Wilhelmshavens; im Schnee natürlich ein Fotomotiv.


Fotos_1965_Rodeln

Nach verhaltenem Beginn muss der Winter 1965/66 noch ziemlich streng gewesen sein. Wir konnten jedenfalls häufig auf „Bauers Berg“ rodeln. (Bauers Berg war zwischen der Thomaskirche und dem heutigen Spielplatz in Neuengroden und wurde in den 70er Jahren abgetragen, als dort Wohnhäuser gebaut wurden.)


Fotos_1965_ErsterMai

Mein 2. oder 3.Film: Maifeier 1965 in Wilhelmshaven, damals erstmals im Kurpark. In der 2.Reihe meine Eltern (etwas rechts von der Mitte, meine Mutter mit hellem Hut).


Das bräunliche der Fotos liegt nicht an einem Alterungsprozess, sondern dass man Abzüge damals vorzugsweiße auf leicht bräunlichem Papier („chamois“) herstellen ließ. Ich selbst bevorzugte später weißes Papier, aber hier hatte ich mich noch nach den Vorgaben meines Vaters gerichtet.
Erstaunlich übrigens, wie scharf und detailreich die Fotos sind (im Internet vielleicht nicht so gut zu sehen); auch preisgünstige Kameras hatten bei Schwarz-Weiß-Fotos eine gute Qualität. Allerdings handelte es sich nicht um eine „Billig-Kamera“! Bei Farbfotos, die ich ab 1967 gelegentlich machen durfte, kam die ADOX aber schnell an ihre Grenzen, besonders, da der Belichtungsmesser doch sehr ungenau war. Ab Ende der 60er Jahre – als ich schon ein eigenes Labor hatte – wünschte ich mir deshalb eine Spiegelreflexkamera, und die konnte ich mir 1970 von Ersparnissen und im Rahmen einer Nachmittagstätigkeit verdientem Geld leisten.
Wenn ich diese 50 Jahre zurückdenke, war diese Kamera eigentlich mein wichtigstes Weihnachtsgeschenk – ich habe seit dem immer fotografiert. Es gab zwar Zeiten, in denen ich nur wenige Fotos gemacht habe, aber ich habe nie länger als ein paar Monate damit aufgehört.