Gutenberg – erster Test

WordPress hat einen neuen Editor. Er nennt sich Gutenberg, nach dem Erfinder des modernen Buchdruckes.

Ich bin da ein wenig skeptisch, allerdings war ich es bei den Microsoft-Programmen auch, als die Ribbon-Oberfläche eingeführt wurde. Heute kann man da selbstverständlich mit umgehen (kein gutes Deutsch, ich weiß!)

Bis jetzt, nach dem allerersten Versuch, sehe ich noch keine Vorteile (allerdings auch keine Nachteile). Schaun wir mal!

So soll Gutenberg ausgesehen haben Es gibt kein wirkliches Bild von ihm. (Bild: gemeinfrei; Bildquelle Wikipedia.)

Ich habe jetzt einmal die Seite mit den Rückmeldungen der ersten Anwender gelesen. Diese sind überwiegend negativ. Vielleicht lassen sich die WordPress-Entwickler ja doch überzeugen, Gutenberg erst einmal als Plugin zu belassen und nicht in den Core zu übernehmen.

Jetzt probiere ich einmal mit „eigenes HTML“. Man kann offenbar nicht mehr zwischendurch umschalten.

Dies Bild ist nur zum Testen.Download

Das habe ich bei der Einbindung von Bildern oft verwendet. Das wäre sehr ärgerlich und für mich ein Grund, mich sofort wieder von Gutenberg zu verabschieden, wenn das nicht mehr ginge. Nachdem ich diesen Abschnitt zu einem Block geändert habe, scheint er auch nicht mehr als Quelltext beartbeitbar zu sein. Auf jeden Fall wird es nicht einfacher. Ich werde meinen nächsten Artikel mal mit diesem System probieren. Aber der erste Stand ist, dass ich beim Alt-Bewährten bleiben möchte.

Man soll nicht vorschnell urteilen. Deshalb werde ich weiterprobieren. Aber der erste Eindruck ist oft entscheidend, und der ist nicht gut.

Als Patenklasse bei einer Theaterproduktion

Die Klasse 3b war Patenklasse für das Kinderstück „Wann gehen die wieder“, das am 29.4. Premiere hat. Elena schreibt darüber etws für die Schulzeitung. Sie hat so angefangen:

Britta hat uns was über das Stück erzählt und uns Bilder von den Figuren gezeigt.
(wird fortgesetzt)
Zur allgemeinen Informationen zum Thema „Theater“ gab es vor einigen Jahren einen Film aus der Serie „Checker Can“; dieser war nach einigem Suchen noch im Internet aufzufinden: Checker Can – Theater. Wie lange dieser Link noch gilt, ist unbekannt.

Wir wollen eine Präsentation zum Thema „Theater“ erstellen. Hier eine noch nicht ausgefüllte Vorlage mit Themenideen: Das Theater . In der Schule gibt es eine verbesserte Version. Die darf hier aber nicht veröffentlicht werden, weil sie urheberrechtlich geschütze Bilder enthält.
Auf der Suche nach Material für die Kinder, die noch nicht so gut Deutsch können, bin ich auf Wimmelbilder des Goethe-Institutes gestoßen. Unter dem Link Wimmelbild-Theater kommst du auf das entsprechende Wimmelbild. Unten werden Wörter angezeigt. Du sollst diese Begriffe im Wimmelbild suchen. Wenn du nicht weiterkommst, zeigt das Fragezeichen an, wo sich das Wort im Bild versteckt. Das Wimmelbild setzt voraus, dass du einigermaßen sicher lesen kannst.
Es gibt auch zu anderen Themen solche Bilder. Mit der Google-Suche „Goethe-Institut Wimmelbilder“ findest du sie.

Frühblüher

Als wir von der Feuerwehr zurückkamen, gingen wir an den ersten blühenden Pflanzen dieses Jahres vorbei. Jemand rief „Oh, Gänseblümchen!“ Als ich andeutete, dass das wohl nicht richtig sei, wurde geraten: „Tulpen?“ „Maiglöckchen?“ Auf Schneeglöckchen kam leider gar keiner. Um die Kenntnis der wichtigsten Frühblüher zu fördern, habe ich aus Learningapps ein Quiz herausgesucht und es für uns etwas angepasst, in dem die wichtigsten Frühblüher zu sehen sind.

Hier der Link: Frühblüher-Quiz. Hinter dem i findest du die Angabe der ungefähren Größe und die Blütezeit.Etwas schwieriger ist dieses Quiz:Frühblüher 3.

Das Thema wird noch ergänzt.

 

Feuer

Wir machen im Unterricht Versuche zum Thema Feuer. In den nächsten Wochen wird hier etwas Material dazu eingestellt. Vorab ein wichtiger Hinweis:

Versuche mit Feuer dürfen nur unter Ausicht von Erwachsenen durchgeführt werden! Wenn ihr Versuche, die wir im Unterricht gemacht haben, zu Hause nachmachen wollt, dann tut das nur, wenn eure Eltern damit einverstanden und dabei sind!

Vorab der Link zu einem Film, der nach derzeitigen Stand nur bis zum 16.1.2018 im Internet zu sehen ist:

Löwenzahn: Feuer (Film von 2009)

Neu 17.01.2018: Die Verfügbarkeit des Filmes wurde auf den 21.10.2019 verlängert!

Im Zusammenhang mit diesem Film – Thema: Feuer machen ohne Streichhölzer – habe ich von Ötzi, der Steinzeitmumie, erzählt. Im Internet findet sich dazu folgender Hinweis:
„Zwei Behälter aus Birkenrinde führte Ötzi ebenfalls mit sich. Der eine war wohl für Proviant gedacht, in dem anderen trug er Glut bei sich, um nicht immer neu Feuer machen zu müssen. Das war nämlich nicht nur langwierig, sondern bei Regen auch fast unmöglich. Falls die Glut aber einmal ausgehen sollte, hatte er Feuerstein und Zunder ebenfalls dabei.“*
Diese Notiz stammt aus der Seite Kinderzeitmaschine, auf der ihr einiges über Ötzi lesen könnt. (Achtung: Die Seite enthält Werbung! Die Seite insgesamt ist nach meinem Empfinden etwas unübersichtlich.)

Wer sich für „Ötzi“ interessiert, findet im Internet viele Informationen dazu. Nicht alles ist für Kinder verständlich.

Über die Suchmaschine  Blindekuh findet man sehr viele für Kinder geeignete Seiten zum Thema „Feuer und Feuerwehr“. Eine etwas altmodisch wirkende, aber gute Seite ist Feuerwehr4kids.de. Klick dich doch mal rein!

Ein Quiz zum Thema „Feuer und Feuerwehr“ findet sich hier. Es bezieht sich direkt auf den Unterricht in der Klasse 3b der GS Rheinstraße.

*Hier zeigt sich übrigens, dass unterschiedliche Leute manchmal unterschiedliche Informationen ins Internet stellen: Auf einer anderen Seite habe ich gefunden, dass „Ötzi“ sein Zündmaterial verloren hatte und deshalb ganz auf seinen Feuerbehälter angewiesen war.

Das Skelett

Nach dem „Tiere“-Thema bot es sich an, dass wir uns mit dem  Skelett beschäftigen. Ich habe entsprechend dem Skelett-Modell, das wir in der Klasse hatten, eine Learning-App bearbeitet, mit der ihr Euer Wissen überprüfen könnt.
Das Skelett
Die Nadeln in Blau gehören zu Armen und Beinen, die Nadeln in Rot zum Körper-Skelett.

Learning-Apps

Durch eine Einladung zu einer Fortbildung, an der ich aber leider nicht teilnehmen kann (An- und Abreisezeiten stehen in keinem Verhältnis zum möglichen Ertrag) bin ich auf „Learningapps“ gestoßen.

Learningapps ist eine Plattform, die von verschiedenen Hochschulen entwickelt und betreut wird, um das digitale Lernen zu fördern. Es gibt viele Lernspiele, die man auch selbst verändern oder mit entsprechenden Vorlagen neu anlegen kann. Man kann auch Klassen anlegen und diesen Aufgaben zuweisen.

https://learningapps.org/

Man kann sich anmelden, muss es aber nicht. Ein Teil der Funktionen sind nur über Anmeldung zugänglich.

Ich habe mich wegen der derzeit laufenden Unterrichtseinhait zu Tieren hauptsächlich damit beschäftigt, was zu diesem Thema zu finden ist. Hier geht es z.B. zu einem Hunde-Quiz: https://learningapps.org/view28735 ; mit diesem Link wird es im Vollbild angezeigt.
Ich habe dieses Quiz verändert, jetzt ist der Link https://learningapps.org/watch?v=psczns97j17 . Du kannst ja einmal vergleichen. Wenn man das Quiz beendet hat, kommt man über den Pfeil oben links in der Adressleiste wieder zurück. Dies ist kein öffentliches Quiz, d.h. es ist nur zu erreichen, wenn man den genauen Link kennt.

Tonarbeiten

Auf etlichen Seiten im Internet sind gute Anregungen und Hinweise zum Thema „Tonarbeiten“ zu finden. Gebt doch einfach Stichworte wie „Tonarbeiten“ oder „Töpfern“ mit dem Zusatzstichwort „Kinder“ in eine Suchmaschine ein. Sofort findet man eine Menge nützlicher Hinweise und vor allen Dingen auch Anregungen für die Arbeit mit Ton. Nützlich ist hier vor allem eine Bildersuche. Leider ist immer auch viel Werbung vorhanden.
Man findet auch einige recht interessante und informative Videos, hier einige Links als Beispiele:
Kinder erleben Ton
Tonfiguren
Ein Pferd Töpfern
Wenn man diese Filme aufruft, findet man gleichzeitig noch viele andere. Vorteil ist, dass man sich diese Filme nicht unbedingt von vorne bis hinten ansehen muss, sondern die interessantesten Stellen heraussuchen kann. Leider wird allerdings oft viel Werbung eingeblendet, denn YouTube und auch viele, die auf Youtube veröffentlichen, verdienen daran.
Viel Spaß beim Nachtöpfern!
Am 25.9. sendete das ZDF in der Reihe „Löwenzahn“ eine Folge mit dem Oberthema Lehm und Ton. Die Sendung enthält zwar eine Reihe von (m.E. unzulässigen) groben Vereinfachungen, man kann sie sich aber trotzdem einmal ansehen: Löwenzahn – Lehm.
Insbesondere die Notwendigkeit, dass Ton vor dem Brennen gründlich und langsam trocknen muss, weil er dabei schrumpft und schlimmstenfalls reißt, wird völlig ignoriert. Auch die Zeitdauer eines Brandes wird – obwohl Fritz Fuchs die Nacht an seinem „Ofen“ verbringt – viel zu kurz dargestellt.

Gemeinsam lernen

Die Projektwoche der GS Rheinstraße und der Schule an der Deichbrücke verlief erfolgreich. Am Freitag, dem 16.9. stellten sich 11 Projektgruppen in der Aula der GS Rheinstraße vor. Die 11 Angebote deckten eine breite Spanne von Interessen der Schüler beider Schulen ab: Sport, Gestalten, Essen und Trinken, Singen und Tanzen waren die Schwerpunkte. Ein ganz besonderes Projekt waren die „Hafenpiraten“. Hier war als dritter Kooperationspartner noch die Segelkameradschaft „Klaus Störtebeker“ im Boot und ermöglichte den Teilnehmern Erlebnisse auf dem Wasser.

Die Wichtigkeit von Bildunterschriften

Die Computerzeitschrift „ct“ beschäftigt sich in ihren Ausgaben 18 und 19 auch mit der Gestaltung von Schülerzeitungen. Auch wenn die Inhalte – besonders zur Verwendung des Programmes „scribus“ für eine Grundschulzeitung eher irrelevant (ohne Bedeutung) sind, fand ich hier doch einen interessanten Link, der sich mit der Wichtigkeit und der Gestaltung von Bildunterschriften beschäftigt.
Zusammengefasst sagt darin der Autor, dass der typische Leser einer Zeitung oder Zeitschrift zuerst auf die Bilder guckt und dann als nächstes die Bildunterschriften liest. Sind die nicht gut gestaltet, informativ und sachlich richtig, verliert der ganze Artikel an Wert und möglicherweise auch Aufmerksamkeit.

Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen. Er ist zwar für Kinder etwas kompliziert, aber m.e. nicht unverständlich.
Es handelt sich dabei um den 3.Teil einer kurzen Serie. Der erste Teil beschäftigt sich mit Überschriften, der 2.Teil mit dem Bereich „Vorspann“ (so etwas wie die Einleitung). Besonders dieser Artikel ist jedoch schwer verständlich. Deshalb sind diese Artikel hier nicht verlinkt. Sie sind jedoch – wenn man den ersten Artikel aufgerufen hat – leicht zu finden.

 

Bunker

Zum Start meiner neuen AG „Naturbeobachtungen und Experimente“ waren wir auf dem Ruscherei-Gelände. Zwischen dem Ruscherei-Gelände und der Kirche befindet sich ein Bunker aus dem 2.Weltkrieg. Dieser ist zur Zeit offen zugänglich, weil – wahrscheinlich unbefugt – die Abdeckung entfernt wurde.

Selbstverständlich habe ich die Kinder eindringlich davor gewarnt, diesen Bunker zu betreten!

Es war trotzdem großes Interesse daran, etwas näheres darüber zu erfahren. Ich habe deshalb versprochen, zu recherchieren, was es mit diesem Bunker auf sich hat. Ich bin dabei schnell im Internet fündig geworden. Auf der Seite www.bunker-whv.de. findet sich eine ausführliche Dokumentation über diesen Bunker, auch mit Fotos von innen. Zur Entstehung und zur Größe dieses Bunkers wird jedoch wenig ausgesagt. Ich werde hier noch weiter recherchieren.